Nichts bleibt wie es war

Da war ein alter Baum auf dem ich früher saß,
als kleines Kind ich dort die Welt vergaß.
Heut´ klettern meine Kinder dort, was mich sehr freut.
Ich sehe ihnen zu und träume von Vergangenheit.

Da lag ein Boot am Steg wo wir uns manchmal sah´n.
Dort nahm er mich in seinen Arm.
Er verschwand aus meinem Leben, es war eine schöne Zeit.
Nun sitze ich hier und träume von Vergangenheit.

Jahre vergehn´, Zeit bleibt nicht stehn´.
Nichts bleibt wie es war.
Heut ist heut, doch die alte Zeit
Ist noch zum Greifen nah
Doch nichts bleibt wie es war,
nichts bleibt wie es war.
Da war mein Lehrer in der Klasse 10,
er war so schön und ich schwärmte so für ihn.
Schule ist schon lang´ her, es war eine schöne Zeit.
Ich schaue Fotos an und träume von Vergangenheit.

Jahre vergehn´, Zeit bleibt nicht stehn´.
Nichts bleibt wie es war.
Heut ist heut, doch die alte Zeit
Ist noch zum Greifen nah
Doch nichts bleibt wie es war,
nichts bleibt wie es war.
Katja Dömer, Sept. 2009
Hurra Hurra (Sommerzeit ist da)

Hurra, hurra, Sommerzeit ist da
Hurra, hurra, die beste Zeit im Jahr
Regen ist passé, weil ich auf Sonne steh´
Hurra, hurra, Sommerzeit ist da

Nichts hält mich hier zu Haus´, auf ins kühle Nass.
Ich mach´ jetzt ´ne Pause und gönn´ mir diesen Spaß.
Ich hüpfe in mein Cabriolet und dreh´ das Radio auf.
WILD BUNCH spielt der DJ,
jetzt erst Recht bin ich gut drauf.

Hurra, hurra, Sommerzeit …..

Der Strand ist ziemlich vollgepackt, doch das ist mir egal.
Nichts kann mich erschüttern, die Stimmung ist genial.
Ich schließe meine Augen und lege mich zurück,
genieß´ die Sonnenstrahlen,
was braucht man mehr zum Glück.

Hurra, hurra, Sommerzeit ….

Miese Stimmung gibt es heute nicht,
super gute Laune, das ist einfach Pflicht
Marko Müller August 2009
Du bist mein Leben

Immer noch glücklich, nach so vielen Jahren
Unser Leben ist eine Achterbahn.
Mal tief betrübt, mal hocherfreut
Doch keinen Moment bereut
Mehr brauch´ ich nicht, nur dich und mich

Ein starkes Team wir beide - das wird noch ewig sein
Wir teilen Leid und Freude - was mein ist, ist auch dein

Du bist mein Leben, mein Tag und meine Nacht
Bist mein Leben (für mich gemacht)
Du bist mein Leben, mein Glück, mein Licht, meine Kraft

Du bist ein Zauberer, du hast die Magie
Wenn du mich ansiehst, zittern mir die Knie
Setzt immer noch mein Herz in Brand
Wir gehen Hand in Hand
Glücklich gemeinsam, ein Leben lang

Ein starkes Team wir beide - das wird noch ewig sein
Wir teilen Leid und Freude - was mein ist, ist auch dein

Du bist mein Leben, mein Tag und meine Nacht
Bist mein Leben (für mich gemacht)
Du bist mein Leben, mein Glück, mein Licht, meine Kraft
Katja Dömer, Okt. 2009
Du bist fort

Du bist fort, mir geht es schlecht,
ich bin am Boden, ist dir das recht?
Du und ich war doch o.k.
Was soll ich tun? Es tut so weh.
Ich steh´ am Abgrund, ich glaub´ ich stürze ab.

Bin wie ein Fluß, der trocken liegt,
wie ein Adler, der nicht mehr fliegt,
wie ein entgleister Zug,
vom allein sein hab´ ich genug.
Ich steh´ am Abgrund, ich glaub´ ich stürze ab.

Ich weine um uns. Wer holt mich daraus?
Aus dem tiefen Sumpf, ich halt´ das nicht mehr aus.
Und wo bleibt der Prinz, der mich retten wird,
der mich auf seinem Pferd in ein Märchenschloss entführt?

Sag´ was hab´ ich denn falsch gemacht?
Du gingst fort, mitten in der Nacht.
Ich falle auf die Knie, ich änder´ mich, sag´ mir nur wie.
Ich kann nicht mehr weiter, schau´ her
Oh ich brauch´ dich sehr.

Ich weine um uns. Wer holt mich daraus?
Aus dem tiefen Sumpf, ich halt´ das nicht mehr aus.
Und wo bleibt der Prinz, der mich retten wird,
der mich auf seinem Pferd in ein Märchenschloss entführt?

Katja Dömer, Okt. 2009
Vitamy heißt Hallo

Hart gearbeitet hab´ ich, das letzte Jahr,
doch nun geht´s ab in den Urlaub und das ist wunderbar.
Zwei Wochen Zeit für mich, Streß ab sofort tabu,
ich fühl´ mich königlich und der Koffer ist schon zu.

Ich fahre nach Polen zum ersten Mal.
Ich spreche kein polnisch, doch das ist ganz egal.
Ich reise ganz allein mit dem Zug um Mitternacht.
Polen - ich komme, ich hoff´ dass mir die Sonne lacht.

Vitamy heißt Hallo
Dowidsenja goodbye
Nazdrowie heißt prost
ich fühl´ mich vogelfrei

Ich weiß, dass die Menschen dort gastfreundschaftlich sind.
Das Land ist sehr schön, ich freu´ mich wie ein Kind.
Mein Urlaub der wird toll, reise ganz für mich allein.
Nach dem Arbeitsstress lass´ ich fünfe gerade sein.

Katja Dömer Sept. 2009
Soldat

Ein Soldat, sein Name Jimmy Lee,
Liegt verwundet an der Front, selbst geschossen hat er nie.
Der Tag wird dunkel, er weiß seine Zeit ist da.
Kriege sind so sinnlos, das wird ihm klar.

Er denkt an die Familie 1000 Kilometer fern
Und die Tränen fallen, so viele Dinge noch zu klär´n.

Er denkt an Susan, den Duft von ihrem Haar
Und sagt noch "Ich lieb´ dich" als seine Zeit gekommen war.
Er sieht seinen Vater in einem hellen Licht
Und er hört ihn rufen: "Komm her, ich wart´ auf dich."

Sie kämpfen für ihr Land, geben ihr junges Leben hin,
reicht euch doch die Hand, Kriege haben keinen Sinn.

Er war sehr tapfer, das sagten sie ihr,
ihr Lebenstraum zerplatzte und sie wusste nicht wofür.
So viele Männer kommen nie mehr zurück,
wofür so viel Leid, wofür so viel zerstörtes Glück?

Sie kämpfen für ihr Land, geben ihr junges Leben hin,
reicht euch doch die Hand, Kriege haben keinen Sinn.

Katja Dömer, Okt. 2009
Hey Zug

Hey Zug, bitte bring´ ihn mir zurück.
Hey Zug, er war mein großes Glück.
Ein kleiner Streit, dann ging er in der Nacht,
hat die Koffer zum Bahnhof gebracht.

Ich bitte dich verzeih´ - wir starten einfach neu.
Ein Wort war zuviel gesagt.
Mein Herz es ist so leer, ich brauche dich so sehr.
Du gingst fort, sag´ an welchen Ort?

Hey Zug, bitte bring´ ihn mir zurück.
Hey Zug, er war mein großes Glück.
Ich halte das nicht mehr lange aus,
komm´ zurück - oh komm´ doch nach Haus.
Hey Zug, bitte bring´ ihn mir zurück.
Hey Zug, er war mein großes Glück.

Ich bitte dich verzeih´ - wir starten einfach neu.
Ein Wort war zuviel gesagt.
Mein Herz es ist so leer, ich brauche dich so sehr.
Du gingst fort, sag´ an welchen Ort?

Katja Dömer, Sept. 2009
Ich wär´ so gern frei

Ich fahre die A7, von Füssen bis nach Kiel
Dich aus dem Kopf zu kriegen, obwohl ich dich noch will

Alles was bleibt, ist Traurigkeit, die Stille ist so laut
Erinnerungen überall, hab´ wohl auf Sand gebaut

O-ho ich wär´ so gern frei
ein Leben ohne dich ich bin bereit - bin bereit
O-ho ich wär´ so gern frei
irgendwann bist du mir einerlei

Ich war mal stark, heut´ fühl´ ich mich schwach
Mit dir geträumt jede Nacht - doch nun bin ich hellwach

Meine Zukunft ist so fern - das wird mir jetzt klar
Wir hatten uns doch gern - nicht ist mehr wie es war

O-ho ich wär´ ….

Ich hab´s satt, verlass die Stadt
unsere Liebe steht Schach Matt
Die Welt wird sich weiter drehn
nun laß´ ich dich los - ich kann auch allein gehen

Katja Dömer, Okt. 2009
Dein Weg

Ich seh´ ein Licht am Ende des Tunnels - das Dunkel liegt hinter mir.
Und die Wolken puste ich fort, ein neues Leben liegt nun vor mir.

Ich habe so viel Zeit vertan und glaubte nicht an mich.
Doch ab sofort hab´ ich Selbstvertrauen und meine Träume lebe ich.

Und dein Weg - liegt vor dir.
Gib´ nie auf, dann öffnet sich die Tür.

Gib´ nie auf und sieh´ nach vorn. Das Leben ist nicht immer leicht.
Manchmal hoch und manchmal tief, es liegt an dir ob du dein Ziel erreichst.

Fällst du hin, dann steh´ auf - verlier´ die Hoffnung nie.
Manche Wege sind zwar steil, doch du schaffst sie irgendwie.

Katja Dömer Sept. 2009
Ewigkeit

Er nimmt ihre Hand und streicht ihr durch Haar,
"Weißt du noch wie es damals war?"
Hals über Kopf zum Standesamt
Flitterwochen Hand in Hand
Irland 65

Im alten VW durch das Land
Nur etwas Geld in der Hand
Sie schliefen in Scheunen und unter Bäumen,
Arm in Arm so verliebt
Sie haben sich und haben sich noch heut´
Bis heute haben sie gar nichts bereut.
Sie geht mit ihm bis in die Ewigkeit
Und er geht mit ihr bis in die Ewigkeit

Er streicht ihr durch´s Haar und sagt zu ihr:
"Für all die Jahre danke ich Dir.
Es klingt zwar verrückt, doch ist es egal
Das Leben ist kurz, doch tun wir´s noch mal
wie damals 65"

Im alten VW durch das Land ……

Marko Müller
Nur ein neuer Versuch

Ausgelaugt von einer langen Reise und langsam hat sie´s satt.
Aus den Stiefeln doch kein Grund zur Sorge, nur ´ne weit´re Stadt.

Sie hetzt von einem Ort zum andren, doch alle seh´n gleich aus.
Und sie wird niemals lange bleiben, ist nirgendwo zu Haus.

Nur ein neuer Versuch, doch es ist wie verflucht,
denn sie weiß ganz genau das geht nicht gut.
Sie reist mit dem Wind und weiß nie ganz genau,
welche Ziele der nächste Tag ihr bringt
Freundschaft währt nur eine Nacht, für den Augenblick gemacht.
Es ist wie verflucht - ein neuer Versuch.

Sie ist immer wieder auf der Suche und weiß nicht mal wonach.
Keine Karte, keine Wegmarkierung und schon gar kein Plan.

Sie weiß nur wann sie wieder los muß und kommt nie lang zur Ruh.
Sie bettet sich auf ihre Träume, deckt sich mit Sternen zu.